Wanderfahrt mit Kultur in die Fränkische Schweiz - 4 Tage

 

Reisezeit: 02. - 05. September 2021

 

Wanderführung: Renate und Max Christoph

 

Hotel: Gasthof Fränkische Schweiz, 91286 Obertrubach,  Zimmer mit Dusche/Bad und WC, Fön

 

Leistungen: Fahrt im bequemen Reisebus, Halbpension, 3 x Frühstück und 3 x Abendessen

geführte Wanderungen/Besichtigungen laut Programm, Stadtführung Bayreuth

 

Reisepreis: 260 Euro pro Person im Doppelzimmer für Mitglieder

280 Euro pro Person im Doppelzimmer für Nichtmitglieder

 

275 Euro im Einzelzimmer für Mitglieder

300 Euro im Einzelzimmer für Nichtmitglieder

 

Reisekonto: DE03 7426 1024 0107 8008 86

 

Die Reise ist so aufgebaut, daß jeder problemlos teilnehmen kann.

 

Unverbindliche Anmeldung bei Schuhhaus Pohmer, Bräuhausstr. 13, Tel. 09973-1042

oder bei der 1. Vorsitzenden Marianne Linsmeier, Tel. 09941-9082300

 

Kostenlose Stornierung bis zum 31. Juli 2021.

 

Programm für die Wanderreise in die Fränkische Schweiz:

 

1. Tag: Anreise in die Fränkische Schweiz.

Am Nachmittag Wanderung Therapeutischer Wanderweg ohne steilen

Auf- und Abstieg durch die wunderschöne Natur von Obertrubach. Rundwanderung durch das Pitztal. Länge 5,5 km

 

2. Tag: Auf den Spuren alter Mühlen und Adelsitze im Trubachtal.

Das Trubachtal gilt als das mühlenreichste Tal der Fränkischen Schweiz.

Bis zu 26 Mühlen reihten sich an der Trubach und den Nebenbächen aneinander. Die Ziegelmühle, Reichelsmühle, Schlöttermühle und Hackermühle. Die Mühlen im unteren Trubachtal waren durch alte

Mühlenwege verbunden, auf denen die Einwohner der umliegenden Dörfer ihr Getreide zum Mahlen brachten.

Wunderschöne Wanderungen entlang der Trubach und vorbei an den alten Mühlen.

Gruppe eins: Wanderzeit ca. 4 – 5 Stunden

Gruppe zwei: Wanderzeit ca. 2 – 3 Stunden.

 

3. Tag: Gössweinstein und Pottenstein mit Teufelshöhle

Fahrt nach Gössweinstein. Beginn des Balthasar-Neumann-Rundweg

Martinswand – Bärenstein – Heide – Fellnerdoline – Fischersruh - Wagnershöhe. Länge ca. 7 km.

Anschließend Besichtigung der Balthasar-Neumann-Basilika, erbaut 1729–1739. Mittagspause.

Anschließend Fahrt nach Pottenstein.

Rundwanderung „Auf den Spuren der hl. Elisabeth“ und weiter zur Teufelshöhle. Besichtigung fakultativ. Wer nicht in die Höhle geht wandert ins Klumpertal zur Schüttersmühle.

Gruppe eine: Wanderzeit ca. 4 Stunden.

Gruppe zwei: Wanderzeit ca. 2 – 3 Stunden.

 

4. Tag: Heimreise mit Stadtführung in Bayreuth.

Fahrt nach Bayreuth. Besichtigung des historischen Stadtkerns, den Schloßturm mit den Türmerstübchen, das neue Schloss mit Markgrafenbrunnen, Hofgarten und Haus Wahnfried mit der Grabstätte von Cosima und Richard Wagner.

Nach der Mittagspause geht es zum Bayreuther Festspielhaus zur historischen Parkanlage, Eremitage mit ihren barocken Schlössern und den Wasserspielen.

Ca. 19.00 Ankunft Furth im Wald

 

Änderungen vorbehalten!

Wald-Verein radelt zum Bayerisch Häusl

Tradition, Natur, Menschlichkeit und Ruhe genoßen

Brauchtum, Tradition und Heimat bewahren stehen in der Präambel der Wald-Verein-Sektion Furth im Wald ganz oben. Grund genug im
Programm 2020 das Gasthaus von Josefa Singer aufzunehmen. Der vergangene Samstag Nachmittag war ein heißer Sommertag. 12 Radfahrer brachen auf, an den letzten Zipfel des Stadtgebietes von Furth im Wald zu radeln. Vorbei am Drachensee - wo viele die Aufwertung unserer Stadt am Freizeitufer genossen - ging es über Ösbühl weiter durch den schattenspendenden Daberger Wald bis zur nahen tschechischen Grenze. Die Gemeinde Eschlkam, Vseruby-Neumark und Stadt Furth im Wald stossen hier am einstigen Dorf Draxlmoos  zusammen.

Nach kaum 500 Meter säumen mächtige Eichenbaume den Grenzverlauf, sie geleiten den Besucher direkt zum Traditions-Wirthaus Bayerisch Häusl. 32 Grad zeigte das Thermometer, aber im Schatten des Biergartens merkt man davon wenig.

Die Besucher erleben dort angenehme Geselligkeit, unkompliziertes Miteinander, ja Lebensfreude bei einer nicht alltäglichen Wirtshaus-Kultur. Man trinkt das Bier aus der Flasche, geniest den Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen, freut sich mit Josefa ins Gespräch zu kommen. Eine einfache, zufriedene Frau kann nicht nur erzählen, auch zu hören und aufnehmen. Fünf Büchlein hat sie bereits geschrieben - auch Wirtshausanekdoten. Und sie freut sich auf Gäste - jeden Tag. Es gibt keinen Ruhetag und wenn der Winter kommt, sitzt man bei ihr in der "warmen Kuchl". 150 Jahre trafen sich Menschen friedlich diesseits und jenseits hier an der Grenze, kamen Schwirzer und Grenzer zur Einkehr bis der 2. Weltkrieg und dessen Folgen 50 Jahre tschechische Besucher abrupt ausgrenzte. Gut, dass wir seit 30 Jahren wieder gemeinsame Wege gehen dürfen - irgendwie spürt man das. Frieden ist eben alternativlos - so ein Besucher.

Gemeinsam mit der Wirtin direkt an der Grenze

Seniorenausflug 2019

Steinberger See

Der diesjährige Seniorenausflug ing mit einem voll besetzten Bus zum Steinberger See. Fast alle Mitfahrer stiegen auch auf die höckste Holzkugel der Welt (40 Meter hoch, Durchmesser 50 Meter) und waren beeindruckt von dieser Holzkonstruktion. Von der Segelschle, von den Wassersportlern und vorallem von der wunderscönen Minigolfanlage waren ebenfalls alle begeistert.

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