NaturFreunde und Wald-Verein auf Kulturfahrt

Gemeinsam die Granit- und Graphitmuseen bei Hauzenberg besucht

Es ist schon zur Tradition geworden, dass beide Wander-Vereine, die insgesamt gut 500 Mitglieder zählen, einmal jährlich Kultur erfahren.

Die Verantwortung übernahm am 14. Juli 2018 der Wanderwart des Wald-Vereins, Hans Schlosser. Das Ziel war Hauzenberg nahe des Dreiländerecks Deutschland / Österreich / Tschechien.

Die Stadt Hauzenberg ist bekannt für Granitgewinnung und Verarbeitung. Das Museum veranschaulicht in imposanter Deutlichkeit den Weg des Granits vom Erdinneren zum Vorkommen am heutigen Standort.

Innerhalb des Steinbruchgeländes

Der bayerische Wald lag in Urzeiten am Südpol, wanderte in 750 Milionen Jahren über den Äquator bis zum heutigen Standort. Das Gestein drängte dabei vom Erdinneren an die Oberfläche. Bilddokumente und geniale Filmaufnahmen lassen dies authentisch werden.

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Wald-Verein am Gardasee

 

Blick auf den Gardasee

Am Sonntag den 3. Juni starteten wir um 7 Uhr zum Gardasee und kamen gegen 17 Uhr in unserem 4-Sterne-Hotel an. Nach dem Abendessen in Büfettform war noch gemütliches Beisammensein.

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NaturFeunde und Wald-Verein in Nürnberg/Erlangen

Kulturfahrt: Historische Altstadt und Bergkirchweih lohnende Ziele

Gemeinsam fuhren die beiden Further Wandervereine bei traumhaften Wetter in die fränkische Metropole Nürnberg. Die von Hans Schlosser organisierte und geführte Altstadttour begann am ZOB beim HBF und führte vorbei an der Lorenzkirche, über die Pegnitz zur evang. Hauptkirche St. Sebaldus. Eindrucksvoll die Innenausstattung dieser im 12. JH erbauten gotischen Kirche und deren Fensterbilder. Weiter ging es zur imposanten Burg, der Kaiserburg von Nürnberg. Die weiträumige Burganlage mit den schönen Fachwerkhäusern, Türmen und der Blick von der Stadtmauer auf die Altstadt bleiben in starker Erinnerung. Bombenangriffe zerstörten 1944 u. a. St. Sebaldus und die Burg - was die Menschen hier in den 50er Jahren beim Wiederaufbau leisteten, scheint heute nicht mehr möglich bzw. bezahlbar. Vorbei am Albrecht Dürrerhaus gings zur gemütlichen Einkehr ins Bratwurstherzl.

Gestärkt machte sich die Gruppe auf zur Bergkirchweih in Erlangen. Diesen überdimensional großen "Biergarten" muß man erlebt haben. Felsenkeller, Laubbäume, angenehme Musik ohne Verstärker machen für Jung und Alt den "Berch" zum unvergeßlichen Erlebnis. Die Maß Bier im steineren Krug ist um 20% billiger als beim Oktoberfest. 

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