04. - 07. Sept. 2014: Slowenien begeistert 50 Teilnehmer

Das kleine Slowenien mit nur rund 2 Mio. Einwohner war 2014 Ziel der 4-Tages-Wanderfahrt der Sektion Furth im Wald. Christoph-Reisen Furth im Wald hatte hier interessante Ziele erarbeitet. Über Salzburg und 20 Kilometer Tunnelfahrt war unser erstes Tagesziel Millstatt erreicht.

Gruppenfoto vor den wolkenverhangenen Bergen im Norden Sloweniens.

Weiterlesen: Jahresausflug 2014

15. Juli: Waldverein im Chodenland

Es hat schon Tradition, dass ältere Mitglieder als Dankbarkeit für ihre Mitgliedschaft, zu einem Halbtagesausflug - so Vors. Walter Spieß - eingeladen sind. Auf dem Programm stand 2014 das Chodenmuseum, der 60 Meter hohe Stadtturm und die Kirche Maria Himmelfahrt. Unsere Nachbarstadt Domazlice begeisterte die Teilnehmer. Die südländischen Arcaden, die eindrucksvollen Hausfasaden, das imposante Rathaus und die einladenden Cafe's wurden bei einem kurzen Stadtspaziergang bestaunt. Hans Schlosser gab interessante Informationen zur Hauptstadt der Choden und lud als Busbegleiter Cerchov/Domazlice zu einer Mitfahrt ein. Die abschließende Einkehr in der Chodska chalupa war ein gelungener Abschluß. Essen, Trinken, das gemütliche Beisammensein und ein Blick vom Hradekhügel auf die Codenregion mit Domazlice rundeten den Nachmittag bestens ab.

Teilnehmer mit übergroßen Codenhund - dem wichtigsten Begleiter des Codenführers Kozina.

Weiterlesen: Seniorenfahrt 2014

27. Juli 2013: Auf der Glasstrasse vom Gibacht nach Frauenau

Glasstrasse für den Wald-Verein lebendig. Es war ein heißer Sommertag, als die Sektionen Cham und Furth im Wald am Bergasthof Gibacht von Ralph Wenzel erste, kompetente Information zur Glasstrasse erhielten; sie verbindet Oberfranken, Oberpfalz und Niederbayern auf 250 km. Auf der Fahrt zum Zielort Frauenau erfuhren die Teilnehmer viel Neues über die wichtigsten Glas-Orte entlang der 85 km Teilstrecke. Glas war in unserer Region bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts Arbeitgeber für viele Zehntausende von Menschen. Es klang nur verständlich nach Verbitterung, als der einstmalige Besitzer von Theresiental vom Wandel in den Billigglasbezug aus Fernost und von Automaten erzählte, die heute in 24 Stunden bis zu 120.000 Trinkgläser produzieren. Der wahre Wert von Glas ging hier verloren - die heutigen Manufaktur-Betriebe bieten wenig Arbeitsplätze. Große Begeisterung kam bei den Teilnehmern auf - die es wohl das 1. Mal Mal ihrem Leben wagten - ihr eigenes Glas in der Poschinger Glashütte Frauenau zu blasen. Von höchstem Informationsniveau war die anschließende Führung im Glas-Museum. Die hier ausgestellten Exponate veranschaulichen den Besuchern europäische Glaskunst in jahrhunderte langer Entwicklung.

Glaskünstler und Bergwirt Ralph Wenzel begrüßt die leider nur 28 Teilnehmer

Weiterlesen: Auf der Glasstrasse