Am Sonntag Wanderung zum Dieberg unter dem Motto: "Aufbruch in den Frühling". Wir wandern den F1 über Drachensee und Bayernwarte zur Einkehr in der urigen Dieberg-Hütte. Bergwacht-Hüttenwirt Stefan Seidl, selbstgebackener Kuchen und diverse Getränke warten auf sie. Wanderzeit insgesamt rund 2 Stunden. Treffpunkt 13.30 Uhr WV-Kreuz nahe Woodsteg. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 
Leberblümchen säumen für Naturliebhaber den Weg zur Dieberghütte im Hintergrund
 

Zurückliegende Wanderungen:

27. Januar: Gemeinsam mit den Naturfreunden unterwegs

Mit rund 20 Personen gings los am Parkplatz Wutzmühle. Verschiedene Alternativen gab's zur Einkehr im Gasthof Sperl in Grasmannsdorf. 10 Teilnehmer davon gingen durch den traumhaften Winter-Wald über die Trettinger Kapelle zur Einkehr. Und 20 Autowanderer kamen mit dem Auto zur Einkehr - eine gute Alternative, dabei zu sein

Im Gasthof Sperl gings gemütlich und unterhalsam zu.
 

10. Februar: Winterwanderung am Voithenberg

Unterwegs auf der Glaserwiese und in der Schloßwirtschaft

15 Personen nutzen die Fahrgemeinschaft vom Bahnhof zum Parkplatz Waldkinderkarten; hier warteten weitere 10 Personen auf die Wanderung entlang des Waldlehrpfades und des Grabitzer Bacherls. Dann genoßen wir Sonnenschein und Schnee auf der Glaserwiese, bevor die Einkehr in der Schloßwirtschaft uns mit den 15 Autowanderen vereinte. Nach gemütlichen 2 Stunden stand die Rückkehr über Voithenberghütte zum Parkplatz an.

40 Wald-Verein-Wanderer füllten das Gastzimmer der Schloßwirtschaft Voithenberg

03. März: Winterwanderung zum Haidstein

Mit Fahrgemeinschaft ging's vom Bahnhof zum Hotel Bayerwald in Liebenstein. 25 Wanderer wanderten den teilweise noch mit Schnee bedeckten, aber gut begehbaren Waldpfad zum Haidstein hoch. Mit knapp 15 Autowanderen füllten wir mit nahezu 40 Teilnehmer einen erheblichen Teil der neu renovierten, angenehmen Bergaststätte. Eine Reihe der Teilnehmer erklommen den Gipfel mit herrlichem Blick in die Chamer Region. Wanderführer Hans Schlosser hatte den Schlüssel zur Bergkirche zum hl. Ullrich besorgt, um von der Empore einen eindruchsvollen Blick in die barocke Kirche zur ermöglichen.

Blick in das Innere der Bergkirche Sankt Ullrich.

Nach angeregter Unterhaltung, den Besuch des Gipfelkreuzes und der am Fuße des Felsmassivs stehenden Kirche, wanderten wir den Weg zurück zum Parkplatz. Es war ein guter Tag für die Teilnehmer, die u. a. auch aus dem nahen Bad Kötzing waren.

Teilnehmer am Haidsteinhaus vor dem Rückweg zum Parkplatz.